Pfadfinderstamm Lindl-Ritter Traunstein
Pfadfinderstamm Lindl-Ritter Traunstein
Klausurtagung
Führungsforum
Anzelten
Wölflings-Tüchtigkeitsproben Wochenende
An der Klausurtagung 2025 nahmen Joonas, Rose, Emilia, Lea, Serena, Hansi, Olliver, Mira und ich teil.
Im Bereich der Gruppenstunden wurde beschlossen, dass Rose die Bibergruppe leitet.
Bei den Wölflingen soll der Fokus auf Themen wie Bauen, Kochen
und Pfadfindertechniken liegen. Das Dschungelbuch wird als Metapher für menschliches Verhalten und Gruppenregeln genutzt.
Zudem soll der Gruppenraum besser organisiert werden, der Teamgeist gestärkt und die Einführung der Sternwölfe vorangetrieben werden.
Bei den Pfadfindern wird es verstärkt Tüchtigkeitsproben geben. Singen soll wieder eine größere Rolle spielen, und neue Halstücher
sowie weitere Prüfungen zum zweiten Grad sind geplant. Themen wie Ethik und die Vorbereitung auf den Lauterburglauf sollen in den
Gruppenstunden behandelt werden. Ein weiterer Punkt war die Verbesserung der Gruppenstundenstruktur.
Bei den Rovern gibt es vier Mitglieder. Als erste Projekte wurde die Wiederaufbereitung des Bauwagens und kleinere Aktionen geplant.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Öffentlichkeitsarbeit. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, soll es mehr Fotos für die
Homepage und Instagram geben. Chronisten sollen sich um regelmäßige Berichte kümmern, die an den Webmaster weitergeleitet
werden. Zudem sollen Berichte für das Traunsteiner Tagblatt sowie die Verlage Miller und Wittich erstellt werden.
Finanziell gesehen musste festgestellt werden, dass durch die Inflation Verluste entstanden sind. Die PBW-Abgaben wurden um
45 % erhöht, weshalb eine Beitragserhöhung notwendig ist. Die neue Staffelung sieht Beiträge von 95 €, 73 € und 58 € je Kind vor.
Diese soll auf der Mitgliederversammlung genehmigt werden.
Zuletzt wurde über Material und Infrastruktur gesprochen. Der Gruppenraum soll gründlich aufgeräumt und neu gestrichen werden.
Darüber hinaus steht eine Dachsanierung an.
Gut Pfad,
Lukas
Am Freitag nach der Arbeit ging es los, nachdem ich meine letzten sieben Sachen zusammen gepackt habe, habe ich mich nach Rosenheim
aufgemacht und habe mich mit unseren Freunden vom Stamm Rupilo aus Raubling dort für eine Fahrgemeinschaft verabredet. Meine anderen
Mitstreiter (Rose, Serena und Lea) sind schon etwas früher als ich und die Raublinger losgefahren aber wir sind doch relativ zeitgleich
in Witzenhausen bei der Burg Ludwigstein angekommen.
Abends gab es erst mal gemeinsam eine Brotzeit, und dann wurde sich mit den andern zusammen getan und Neuigkeiten ausgetauscht.
Das Motto dieses Jahr war “Die Tribute von Panem“ und es gab einige interessante kleine Wettkämpfe und Spiele während unserer Versammlungsrunden im Burghof.
Der Samstag war wie immer voll mit interessanten Workshops, zum Beispiel wie man selber festes Shampoo herstellt, Bogenschießen und auch
einiges interessanten an Diskussionsrunden zu aktuellen Themen.
Am Vormittag habe ich mich mit anderen Stammesführungen in einem Workshop zusammengesetzt und habe aktuelle Themen und Probleme in unserem Bund besprochen.
Danach hatte ich Frei und habe mir alle Workshops mal ein wenig angeschaut und überall ein paar Fotos geschossen. Am besten gefielen mir
die Koch Workshops, da ich dort jedes Mal ein klein wenig was von dem guten Essen abstauben konnte.
Das allgemeine Motto unseres Bundes dieses Jahr ist Demokratie, und auch passend zur kurz nach der Ludwigstein anstehenden Bundestagswahl
gab es dort auch die Möglichkeit für eine U-18 Wahl die einige interessante Einsichten gegeben hat.
Sonntags gab es dann nicht mehr viel zu tun. Meine Freunde aus Raubling und ich haben früh unser Zimmer aufgeräumt und sauber
gemacht und haben dann an anderer Stelle ein wenig ausgeholfen. Die Heimfahrt nach der letzten Versammlungsrunde im Burghof war
sehr unspektakulär, da die meisten in unserem Auto sehr müde waren von der Singerunde am Vorabend (die wohl bis 4 Uhr morgens ging).
Alles in allem würde ich sagen, das war wieder ein gelungenes Führer Forum auf der Burg Ludwigstein.
Gut Pfad
Joonas
Der Thinking Day ist ein sehr wichtiger Tag für Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf der ganzen Welt, denn es ist der Geburtstag von BiPi (Baden Powell) und seiner Frau.
Deshalb haben sich am 22. Februar 2025, wir die Pfadfinder Traunstein beim Wochinger Spitz versammelt und ließen uns von einem unserer Pfadfinder den Brief von BiPi‘s Frau
vorlesen. Er handelt von den Zusammenhalt aller Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf der Welt. Wir alle können nämlich etwas beitragen, indem wir vielleicht 2 Cent, die schon
reichen, einfach mal spenden.
Nachdem wir BiPi zu Denken geehrt haben, spielten wir das Spiel „Wer bin ich?‘‘ . Nach vielen lustigen Runden und viel vergangener Zeit entschieden wir uns noch für eine Runde
Wikingerschach, bei dem man Holzklötze mit runden Hölzern umwerfen muss. Das war sehr spaßig, aber es ist zwischendurch auch viel Zeit vergangen.
Danach gab es noch eine Runde beim Wochinger. Insgesamt war es ein schöner Thinking Day.
Anzelten ist bei den Pfadfindern das allererste Lager im Jahr und findet meist im Frühjahr statt.
Vom 4. Bis 6. April trafen sich die Pfadfinderstämme Lindl-Ritter aus Traunstein, Rupilo aus Raubling
und Aar aus Dorfen. Das von Traunstein organisierte Lager mit dem Thema Fantasy, Drachen und Mittelalter
war sehr lustig und unterhaltsam. Als dann trotz einer verspäteten Ankunft alle im Kreis standen und
eröffnet wurde, bauten alle ihre Zelte auf und warteten auf das Abendessen, das sehr lecker war. Denn
es gab ,,Drachenaugen“, was Kartoffelpuffer mit Spiegelei und Paprika war.
Nach einer kalten Nacht in der Kothe (=Zelt) ging es am nächsten Tag schon mit dem Programm los. Die
kleinen Wölflinge bastelten in einem Stall Drachen zum Fliegen, während die Pfadfinder sich Rüstungen
und Waffen bauten. Anschließend gab es Mittagessen. Danach wanderten die Wölflinge für eine Schnitzeljagd
um den Grabensee und wurden dann mit einer Packung Gummibärchen belohnt. Währenddessen bauten die
Pfadfinder ein Katapult , mit dem man um die 60-80 Meter schießen konnte. Zu Abend gab es leckeres
Chili con Carne mit Wraps und Salat.
Bei der Singerunde in der Jurte wurde dann noch Fladenbrote gemacht und einige Pfadfinder gingen noch
geocachen.
Am letzten Tag wurde alles aufgeräumt, und das Katapult musste leider auch abgeräumt werden. Aber alles
im allem war das Anzelten 2025 sehr spaßig und wir, die Pfadfinder Traunsteins freuen uns jedes Mal.
Du möchtest bei uns mitmachen? Dann check our Insta und komm vorbei!
Am 15.04.2025 trafen sich wir, die Traunsteiner Pfadfinder, uns mit einer großen Gruppe schwedischer
Pfadfinder in Salzburg, um ihnen die Gegend dort zu zeigen.
Wir teilten uns in zwei verschiedene Gruppen auf und gingen daraufhin jeweils eine Tour mit den gleichen
Sehenswürdigkeiten. Geplant war, dass noch ein paar andere Pfadfinder aus Rosenheim kommen sollten, doch
diese sind dann doch nicht gekommen.
Die Tour wurde von O.G und J.F geführt und war sehr interessant. Am Donnenbergpark trafen wir uns dann
wieder und als Belohnung für den weiten Weg bekam jeder eine Original Salzburger Mozartkugel.
Mit den Schweden hatten wir danach Fika (= schwedisches Picknick/Mittagspause) bei dem sie schwedische
Spezialitäten wie Zimtschnecken mitgebracht hatten.
Unter den Pfadfindern wurden dann noch Abzeichen getauscht und obwohl wir alle englisch reden mussten,
verstanden wir uns alle sehr gut. Die Schweden hatten auch ein paar lustige Spiele vorbereitet. Zum
Schluss gab es noch für jeden ein Abzeichen für internationale Treffen.
Danach mussten wir uns von den Schweden leider wieder verabschieden. Aber vielleicht treffen wir die
Schweden auf einem Lager (in Schweden?) wieder.
Am 27.06.25 startete das Lager in unserem gewohnten Gruppenquartier um 16 Uhr.
Auch der Stamm Aar aus Dorfen war mit seinen Wölflingen und Leitung pünktlich da.
Von unserem Stamm, den Lindl-Rittern kamen 7 Wölflinge.
Direkt nach dem Eröffnungskreis starteten wir mit dem Zeltaufbau, wobei uns glücklicherweise fünf Pfadfinder
aus der Pfadfinderstufe halfen. Während dem Aufbau regnete es jedoch strömend, sodass wir das Traunsteiner
Wölflingszelt nicht aufbauten, sondern in der Jurte, dem großen schwarzen Zelt, unsere Schlafsäcke ausrollten.
Danach setzten wir uns ans Feuer und bekamen als Abendessen Stockbrot zusammen mit Würstchen und Käse. Nach
einiger Zeit am Lagerfeuer, spielten die Wölflinge in der Jurte „Werwolf“ und kuschelten sich anschließend in
ihre Schlafsäcke.
Als wir am nächsten Morgen aufgewacht sind, gab es ein leckeres Frühstück mit Kakao, Kaffee und Brot mit
Nutella, Marmelade oder Butter. Nach dem „Gut Satt“ startete um 9 Uhr auch schon das Programm.
Für die Wölflinge die das Mannschaftsspielerabzeichen als Tüchtigkeitsprobe gewählt hatten, ging es in den
Wald, um verschiedene Spiele auszuprobieren, wie beispielsweise das Eisschollenspiel, bei dem die Kinder
zusammenarbeiten müssen um von A nach B zu kommen. Diese Spiele mußten sie dann später den anderen Kindern erklären.
Die Handwerkerwölflinge begannen auch sofort mit ihrem Projekt ein Vogelhäuschen zu bauen. Erst mussten sie ihre
verschiedenen Bauteile aus Holz zusammensägen, um diese nach dem Mittagessen mit Nägeln zu versetzen.
Zum Mittagessen gab es leckere Brotzeit mit Brot, Käse und Gemüse. Aufgrund der hohen Temperaturen machten wir
daraufhin eine längere Mittagspause, die mit Musik, Spielen und Schlaf genossen wurde.
Während die Küche dann aufräumte und nach einiger Zeit das Abendessen vorbereitete, gingen die Wölflinge wieder
ihren Aufgaben zur Erlangung der Tüchtigkeitsproben-Abzeichen nach. Die Handwerker bauten die Vogelhäuschen weiter
und die Mannschaftsspieler lernten noch weitere Spiele kennen.
Am Nachmittag bekamen wir dann Besuch von einer Gruppe schottischer Pfadfinderinnen, die uns alle durch ihre
schottischen Röcke und ihre Sprache begeisterten.
Die 3 Mädels machen gerade einen Hajk (mehrtägige Wanderung) durch Bayern und besuchen dabei verschiedene
Pfadfindergruppen in Deutschland.
Nachdem deren Zelt eingerichtet wurde, gab es Wassermelone als kleine Stärkung. Zum Abendessen gab es dann Spaghetti
Bolognese und wir genossen den letzten Abend mit ruhiger Gitarrenmusik. Die Scouts aus England brachten uns noch
lustige Spiele bei und zeigten uns sogar noch neue Knoten.
Am letzten Morgen, den 29.06.25, startete der Tag mit der Morgenrunde, in der uns die Mannschaftsspieler noch zwei
ihrer Spiele vorstellten. Dann begannen wir nach dem Essenskreis und Frühstück mit dem Abbau der Zelte. Als dies
abgeschlossen war, bekamen die Wölflinge im Abschlusskreis ihre Abzeichen, die sie durch tolle Ergebnisse verdient
hatten! Und so ging ein weiteres Lager erfolgreich zu Ende.
Nach langer Zuganfahrt sind wir spätabends am Donnerstag, den 02.10.2025 in
Rödental beim Jugendzeltplatz Sauloch angekommen. Zunächst haben wir uns
angemeldet und haten durch die Leiterrunde erfahren, was das Programm für den
Folgetag ist. Wir bauten unsere Kothe auf und gingen dann auch recht schnell ins
Bett.
Am Freitag Morgen standen wir früh auf, um uns fertig zu machen. Der
Lauterburglauf ist nämlich ein Wettstreit für Pfadfinder-Sippen aus ganz Deutschland.
Und so wurden wir 500 Jahre in die Vergangenheit geschickt, um als Bauer in einem
Rollenspiel unser eigenes Dorf um unsere Kothe herum aufzubauen. Wir mussten
viele Aufgaben erledigen, wie das Herstellen eines Ledergeldbeutels, da Knüpfen
und Testen einer Strickleiter, das Spielen von Liedern oder auch das Melken von
Kühen. Im Vordergrund war aber das Thema „Demokratie einbringen“ in einer doch
so königlichen Zeit.
Der Herzog von Lauterburg hatte nämlich Wachen in seinen Dienst gestellt, die jeden
ohne Grund in das Gefängnis bringen konnten. Trotz der korrupten und
bestechlichen Art der Wachen ist unsere Sippe gleich am Anfang 2-Mal in das
Gefängnis gesperrt worden. Da das wertvolle Zeit kostete, hatten wir im Nachhinein
mehr Stress unsere Aufgaben zu erfüllen und unser Dorf aufzubauen.
Wir mussten mit damals üblichem Geld namens Gulden sowohl Ressourcen, als
auch unser Essen erkaufen und über unserer Feuerstelle zubereiten. Wir schafften
es bis ans Ende des Tages sowohl unser Essen gut zuzubereiten, als auch einen
Dorfeingang, ein Materiallager, eine Koch/Feuerstelle, eine Sitzgelegenheit und
schließlich noch einen Thron für den Sippenführer zu bauen. Am Abend hatten wir
noch 38 Gulden übrig, die in die Gesamtwertung als Punkte einflossen.
Ein bisschen später am Abend, nach einer gemütlichen Rede- und Austauschzeit am
Lagerfeuer mit anderen Gruppen sind wir dann auch am Freitag schließlich müde ins
Bett gegangen.
Samstag Morgen sind wir früh aufgestanden und haben vor dem Frühstück unsere
Sachen in unsere Rücksäcke gepackt, um danach zum Essen zu gehen. Nach dem
Frühstück mussten wir unser Dorf wieder abbauen und unseren Zeltplatz sauber
hinterlassen, um samt Zelt zum eigentlichen Lauterburglauf loszugehen.
Zuerst haben wir noch zwei Posten zum Thema Körper & Gesundheit und
Pfadfinderwissen am Sauloch gemacht. Nach einem schnellen Essen haben wir und
dann auf den Weg gemacht.
Auf dem Weg zur Lauterburg haben wir uns erst mal kurz verlaufen und es hat stark
zum Regnen angefangen, so dass wir beim ersten Posten schon triefend nass
ankamen. An diesem Posten haben die Länder Europas mit Ihren Hauptstädten
nennen müssen.
Dann ging es im Regen weiter. Der letzte Posten vor der Lauterburg war eine
Seilbrücke, mit der wir uns über einen Fluss rüber hangeln mussten. Nachdem wir
alle heil am anderen Ufer angekommen sind, haben wir das letzte Stück zur
Lauterburg auch recht schnell gemeistert, wobei wir von Musikanten weiter motiviert
wurden. Am Ziel angekommen durften wir nach kurzer Wartezeit einen vorletzten
Posten machen, wo es um ein Kim-Spiel ging, bei dem wir uns einige Gegenstände
merken mussten.
Danach haben wir es uns im Keller der Ruine Lauterburg gemütlich gemacht und
eine Singerunde gestartet. Wirr hatte nur noch einen Posten vor uns – das Aufbauen
der Kothe auf Zeit. Wir haben erst eine Weile gewartet, bis der Regen aufgehört hat.
Dann die Kothe aufgebaut und in dieser dann unser Essen gekocht.
Den Abend haben wir gemeinsam mit den anderen Gruppen mit einer Singegruppe
und gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen – der Lauterburglauf war
geschafft.
Am Morgen haben wir dann nach dem Frühstück unsere Kothe abgebaut und unser
Sachen zusammen gepackt, um dann abfahrbereit zu sein.
Nach einer Runde um die Lauterburg gab es dann noch die Siegerehrung. Wir wird
den Speer und den Schild wohl dieses Jahr mitnehmen? Schlußendlich haben wir
den vierten Platz gemacht und sind sehr stolz auf uns, was wir alles gemeinsam
geschafft haben.
Nach der Siegerehrung haben wir uns von allen verabschiedet und uns auf den Weg
nach Hause gemacht.
Es hat wieder super viel Spaß gemacht und wir freuen uns jetzt schon auf das
nächste Mal.
Gut Pfad
Mira
Das Motto des diesjährigen Rover lauf ist Feuer. Und so hatten wir auch sehr viel Feuer. Alles hat angefangen, als wir am Freitag von Traunstein nach Erlangen mit dem Zug gefahren sind. Das hat mit ein paar Mal umsteigen super funktioniert. In Erlangen haben wir uns dann mit ein paar Rovern aus Nürnberg zusammengeschlossen, und fuhren mit dem Auto nach NRW. Um genau zu sein nach Steinhagen zum Stamm Roter Milan, der den Letzten Rover lauf gewonnen hatte und deshalb den Diesjährigen Lauf organisieren Musste. Nachdem wir insgesamt 14Stunden Fahrt hatten Kamen wir in der Nacht in Steinhagen an. Dort meldeten wir uns nur noch an und machten unseren Schlafplatz Fertig wobei wir auch, so müde wie wir wahren, sofort zum Schlafen gingen. In der Früh gings dann mit einem kurzen Frühstück auch schon los. Wir wurden mit den verschiedenen Gruppen, verschiedensten Anfangszeiten zugeordnet, wobei wir als erstes los gingen. Auf dem weg unseres Laufes, gab es einige Stationen, wobei wir auch ziemlich schnell an der ersten Station ankamen. An der Station mussten wir gummienten blind mit einem Bagger aus einem Behälter voller Wasser ziehen und diese dann in einem anderen Behälter ablegen. Nach ein paar probe Baggerfahrten hatten wir diese Station schnell gemeistert. Nach kleinen marsch kam auch die nächste Station mit dem Thema Filme vertonen und Raten. Wir mussten einige Lieder aus Filmen erraten und danach einen Film mit eigenen Geräuschen vertonen. Auch diese Station haben wir schnell gemeistert und sind weitergegangen mit einem neuen Ohrwurm für den Weg (oh Shawn das Schaf ist Shawn das Schaf). Wir gingen eine gewisse Strecke wobei wir an einigen tollen Plätzen wie einer Burg vorbei kamen. Die nächste Station war sehr hitzig. Es war ein Katapult mit Feuergeschossen. Dieses Katapult wurde von uns im ersten versuch Zerstört. Dabei Schmor nach einer gewissen Zeit auch die Schale, in der die Feuergeschosse reinkamen, weg. Die Station wurde abgebaut und der Name unserer Rover runde für diesen Tag, angelehnt auf den Namen des Katapults Lukas, gefunden. Rover runde Feuerlukas mit den Ruf ,,Feuer den Lukas´´ wurde gefunden. Die nächste Station war sehr hitzig wobei wir eine Bombe innerhalb von 15 Minuten Entschärfen mussten. Das haben wir nicht geschafft aber wir sind weit gekommen. Nach einer kleinen Mittagsessenspause gingen wir weiter und kamen an ein paar kleinere Stationen wie einer Erste Hilfe Einheit, wobei wir ein paar Pfadfinder versorgen mussten, einer Wissenseinheit für Allgemeinwissen von Pfadfinderei, bis hin zu einer Station wobei wir mit Schaufel, Eimer und Hut, Kot verschiedenster Tiere aus einem gewissen Gebiet holen mussten, und den Tieren zuteilen mussten. Schlussendlich sind wir nach einer weiteren Wanderung, wieder am Lagerplatz angekommen. Am Lagerplatz durften wir unser glück an Lukas dem Katapult, erneut versuchen, wobei es nun Stabiler zu sein scheint wieder versuchen, wobei es ebenfalls recht schnell wieder Kaputt ging. Die Letzte Station war die des Schmiedens, wobei wir innerhalb 20 Minuten einen Nagel schmieden und in Holz hämmern mussten. Nach beenden dieser Aufgabe hatten wir eine kleine Pause. Nach Abendessen ging dann das Endspiel los. Im Endspiel wurden die Platzierungen bekannt gegeben, wobei wir auf den 2. Platz lagen. Aber noch war die Chance auf den Sieg nicht vertan. Nach einigen aufgaben wie ein Feuer aus 5 Metern Entfernung herrichten und anzünden, einer Alternativen Version von Heißer Kartoffel, in der wir ein Brennenden Wattebausch im kreis weitergeben Mussten und dabei Fragen beantworten, oder einer in rauch gehüllten Kothe mit Atemschutzgerät Legoteile in bestimmten Farben suchen mussten, haben wir dennoch mit großen Abstand den 2. Platz gehalten wobei der Hors Füchse mit der Rover runde Pampasfüchse gewann. Deshalb wird der nächste Rover lauf von ihnen in Eckental ausgetragen. Nach einer kleinen Feierrunde, fielen wir alle todmüde in die Kothen zum Schlafen. Am nächsten Tag haben wir noch abgebaut und fuhren wieder Heim. Wir freuen uns schon auf dem nächsten Lauf den wir hoffentlich gewinnen werden.