Pfadfinderstamm Lindl-Ritter Traunstein
Pfadfinderstamm Lindl-Ritter Traunstein
Klausurtagung
Anzelten
20 Jahre Jubiläum
Bundesfahrt
Lauterburglauf
Adventslager
Die Klausurtagung begann mit Berichten aus den Stufen. Bei den Wölflingen läuft alles gut, jedoch werden vorerst keine neuen Mitglieder aufgenommen. Eltern sollen Pünktlichkeit und Abwesenheitsmeldungen sicherstellen. Nina unterstützt als potenzielle Leiterin und Tüchtigkeitsproben sind geplant. Die Biberstufe existiert bisher nur theoretisch, ein Neustart könnte zur Grünen Woche im April erfolgen.
Die Pfadfindergruppe ist stabil, plant aber mit mehr Engagement von Joonas neue Aktivitäten wie Haijken und Wochenendprojekte. Ein Pizzaofenbau wurde als Idee aufgenommen. Die Roverstufe ist wenig aktiv, ein Übergang älterer Pfadfinder wird für nächstes Jahr geplant.
Der Zustand des Gruppenraums und Materiallagers wurde thematisiert. Ein Notofen („Bruno“) ist festgelegt, das Materiallager benötigt Reparaturen und Inventur.
In der Öffentlichkeitsarbeit übernimmt Rose Social Media und Berichte. Flyer sollen überarbeitet und einheitlich gestaltet werden, während die Webseite aktualisiert wird.
Am Samstag wurden Ausbildungsfragen geklärt, und Rose bereitet sich auf ihr Rotes Knotenschild vor. Im Materialmanagement werden Verleihregeln und Preise festgelegt, eine Inventur ist dringend.
Die Mitgliedervollversammlung soll besser beworben werden und ist für März geplant. Eine Beitragsanpassung wurde diskutiert, aber verschoben. Das 20-jährige Jubiläum wird als öffentliche Aktion im Stadtpark angedacht.
Die Klausurtagung endete mit klaren Zielen und einem motivierten Team für das Jahr 2024.
Bericht folgt
Bericht folgt
Um ca. 17 Uhr traffen die meißten am Pfadfinderdorf Zellhof an.
Es wurde sich ertmal herzlich begrüßt, dann das Wölflingszellt und
die Jurte aufgestellt und der Zeltplatz erkundet. Vorne hatte das
Küchenteam ihren Sitz, etwa inder mitte stand ein Holzschuppen in dem
Holz unter anderem auch das Brennholz gelagert wurde. Am anderen Ende
der Wiese standen Bäume mit hübschen Blütten und einen Hügel hinunter
war man gleich am Grabensee. Am Abend trafen sich alle zum Essenskreis
und gingen abendesse.Danach legten sich die Wölglinge schlafen ,während
sich die Pfadis auf den Hike vorbereiteten. Als das Essen, die Zeltplanen
und Heringe ferteilt waren, maschierten wir unter Joonas Führung los. Es
ging durch Matzing an einen Wald in dem wir an einer flachen Stelle die
Koten aufstellten. Am nächsten Morgen früstückten alle und packten zusammen
um weiter durch den Wald ,über einen Berg und schließlich in eine kleine
Stadt, bei der wir neben einem Billa eine lange Pause einlegten,damit sich
ein paar Pfadis etwas zu trinken kaufen konnten. Nach ein paar Minuten
kamen sie wieder heraus, Joonas mit drei Packungen Eis die er an alle
verteilte. Danach liefen wir weiter an einer Straße entlang um den See,
wobei Lukas ein ,,Privatgrundstück! Betreten verboten" - Schild gefunden hat.
Dann war das Pfadfinderdorf endlich in Sichtweite ,der Hike war zuende und
alle konnten sich im Schatten ausruhen. Am späten Nachmittag külten wir uns
alle im See ab. Dan gab es noch eine Verleihfeier und anschließend das
Abendessen, es gab Suppe mit Wurst. Danach wurde in der Jurte eine Singerunde
mit Chai veranstalltet. Diese Nacht schliefen die meisten draußen. Am Morgen
wurde alles eingepackt, die Jurte und das Wölflingszellt abgebaut und natürlich
gefrühstückt , weil Essen ist wichtig. Nachdem das Anzelten nun durch den
Abschlusskreis beendet wurde verabschiedeten sich alle und fuhren mit schönen
Erinnerungen nach Hause.
-Gudrun
Schon am Abend des Tages der Ankunft ging es endlich los. Schwer bepackt mit
13 Leuten wanderten wir die ersten Kilometer durch die Nacht entlang der
Uferlinie sowie der Bundesstraße folgend bis wir schließlich unser Nachtlager,
Kohten in mitten der Natur, aufschlugen. Bei den ersten Sonnenstrahlen, geweckt
von einem lärmenden Specht, bereiteten, wir uns auf den anstehenden Marsch vor.
Unser Weg führte uns im Laufe des Tages rund um den See. Wir trafen im Wald auf
Feuersalamander, fütterten Ziegen und machten schließlich auf der Hälfte der
Strecke Rast. Nachdem wir uns in einem Billa mit Eis und Getränken eingedeckt
hatten nahmen wir den Rest der Strecke in Angriff. Schließlich gegen Mittag
erreichten wir die Ortschaft Mattsee von wo aus wir nur noch 2 km vor uns hatten.
Das Ziel in greifbarer Nähe sorgte noch mal für einen Moral Boost und schließlich
nach 22 km Hajik mit schwerem Gepäck kamen wir wieder am Zellhof Mattsee an.
Verschwitzt aber glücklich stürzten wir uns gleich darauf ins kühle Nass des Sees.
-Lukas
Bericht folgt
Am Samstag den 20.7.2024 haben wir im Traunsteiner Stadtpark unser Zelt aufgeschlagen und dort zusammen mit dem Kinderschutzbund Traunstein dort ein Fest veranstaltet.
Es ging auf jeden Fall sehr turbulent los, denn morgens um 8:00 Uhr als wir unser Zelt aufstellen wollten wurden wir von einem enormen Regenschauer überrascht, der das aufbauen um einiges erschwert hat.
Zum Glück war der Regen nur von kurzer Dauer sodass alles und alle nach einer Weile in der Sonne auch wieder trocken waren und der Tag endlich richtig Starten konnte
Auch eine tolle Überraschung war unser Besuch von unseren Freunden vom Stamm Aar aus Dorfen und vom Stamm Rupilo aus Raubling, die uns auch ein paar Geschenke in Form von einer Burgerpresse für unsere Lagerküche und anderen Kleinigkeiten.
Den Tag haben wir Zusammen mit Lagerfeuer, Basteln und Spielen, wie zum Beispiel Wikingerschach oder einer Wasserschlacht, verbracht.
Nach einem energiegeladenem und doch noch sehr sonnigem Tag gings dann um 16:00 Uhr zum abbauen, und nach getaner Arbeit ging es dann auch Hause.
-Joonas
Samstag Nachmittag haben wir uns alle miteinander auf den Weg zur Bundesfahrt nach Österreich mit dem Auto gemacht. Für einige war es das erste Lager in Österreich oder sogar das allererste Lager auf dem sie je waren. Am Lagerplatz angekommen haben wir nicht lange gezögert und unser Zelt gleich aufgebaut, um uns vor Wind und Wetter zu schützen. Abends gab es noch eine Eröffnungsrunde der Lagerleitung für das Lager und dann war auch der erste Tag schon vorbei.
Am Sonntag Morgen wurde in der Morgenrunde der Tag/ das Programm, dass allgemein über den Tag verteilt ist, besprochen. Nach dem Frühstück ging es auch gleich los mit einem Geländespiel, dass mit einem kleinem Rollenspiel von „Sissi und Franz“ und „Räubern“ eröffnet wurde. Die „Räuber“ forderten ein Lösegeld für die entführte „Sissi“ und den „Franz“. Die Spieler werden in Gruppen eingeteilt und müssen die verschiedenen Posten bewältigen die über den ganzen Platz verteilt sind um die besagten Goldmünzen für das Lösegeld zu sammeln, um „Sissi und Franz“ zu retten. Es gab viele verschiedene Posten mit vielen verschiedenen Aufgaben, wie beispielsweise Rollenspiel, Märchen lesen und vieles mehr. Als alle Gruppen bei jedem Posten war, liesen die „Räuber“ „Sissi und Franz“ wieder frei und sie waren gerettet. Am Nachmittag gab es ein weiteres Geländespiel, diesmal ging es jedoch um Naturkatastrophen, was diese sind und wie sie entstehen. Dabei gab es auch verschiedene Posten zu verschiedenen Katastrophen, beispielsweise Waldbrand, da durften die Gruppen ein Feuer machen, einen Vulkanposten gab es auch, da wurde dann ein Vulkanausbruch mithilfe eines Experiments. Die Posten Unwetter, Hochwasser und Erdbeben gab es ebenfalls, bei denen auch verschiedene Sachen gemacht wurden. Abends fand noch ein weiteres Geländespiel für die Sippen statt. Das war etwas chaotisch, da man nichts gesehen hat, aber es trotz alledem sehr lustig.
Montag Vormittag haben wir unser Wahlprogramm Geocaching gemacht, dazu haben wir uns einen Geocach in der Nähe ausgesucht und dann sind wir mit leichtem Gepäck losgezogen. Unterwegs kamen wir an einem Bauernhof mit Rehen, Gänsen und vielen anderen Tieren vorbei. Später nach einer kurzen Gurkenpause sind wir die letzten Meter zum Geocach gewandert. Am Ziel angekommen haben wir gleich in der Umgebung nach dem Geocach gesucht, bis wir fündig wurden, uns dort in das kleine Heft eingetragen haben und uns wieder auf den Rückweg gemacht haben. Zurück am Lagerplatz sind wir alle einmal in den Nahegelegenen Bach gegangen. Der war Eiskalt, aber an einem so heißem Tag war eine solche Abkühlung genau richtig. Dann war der Montag auch schon vorbei.
Am Dienstag war auch schon das Stufenprogramm für die Biber, Wölflinge und Sipplinge. Bei den Wölflinge haben wir erstmal ein paar Kennenlernspiele gespielt, um uns natürlich besser kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Später haben wir ein „Ball über Netz Tunier“ veranstaltet. Dabei sind die Gruppen der verschiedenen Tüchtigkeitsproben gegeneinander angetreten. Der Gewinner hat eine große Tüte Nachos bekommen. Nachmittags waren wir wieder mit allen im Bach baden und die Wölflinge haben schon erste Bekanntschaften gemacht. Außerdem sollten wir in den Gruppen schon einmal Ideen sammeln, die wir am bunten Abend am Mittwoch aufführen möchten.
Mittwochs war nocheinmal Stufenprogramm für die Wölflinge, die Kinder haben in ihren gewählten Tüchtigkeitsproben Gruppen verschiedene Proben gemacht, um dieses irgendwann verliehen zu bekommen. Bei den Künstlern wurde Salzteig gemacht, Bilder wurden gemalt und Kartoffeldruck wurde ebenfalls gemacht. Die Bastler haben kleine Schiffe gebaut, die Beobachter mussten ihre Sinne schärfen um Gerüche und Strukturen zu erkennen/beobachten und die Wegweiser haben verschiedene Zeichen gelernt, wie man sich verständigen kann. Das ging über den ganzen Tag verteilt und hat allen sehr viel Spaß gemacht. Am Abend haben die Kinder noch ihre Ideen für den bunten Abend vorgeführt. Es gab Pantomime, ein Rollenspiel und Werwolf.
Am Donnerstag ging es den ganzen Tag zum wunderschönen Attersee. Die Biber und Wölflinge sind alle zum Bahnhof gelaufen am Morgen und sind somit zum Attersee. Die Sipplinge, Rover und Mannschaft mussten zu Fuß zum Attersee laufen. Der Tag am Attersee verging sehr schnell und es wurde ganz viel UNO gespielt und gelacht. Nachmittags sind wir dann so zurück zum Lagerplatz gekommen, wie wir hingekommen sind.
Am vorletzten Tag den Freitag gab es Vormittags und Nachmittags Geländespiele. Vormittags ging es um Sport, dort wurden dann verschiedene Sportposten angeboten, wie beispielsweise Kreis- und Bewegungsspiele, Volleyball, Ballwerfen und viele mehr. Nachmittags war das Geländespiel Kreativität angeboten, dort gab es Armbänder machen, Nagelbilder, Henna tattoos, Chaosmalen, Farbpistolen malen und auch noch mehr. Am beliebtesten waren Armbänder und Henna Tattoos. Und somit war auch der letzte ganze Tag des Lagers vorbei.
Am Samstag den letzen Tag wurden nur noch alle Zelte abgebaut, jeder hat jedem geholfen und jeder hat sich von jedem verabschiedet. Bis unser Stamm die Heimreise angetreten hat und nach einer Woche wieder heil, aber auch ein bisschen kaputt von der Woche heimgekommen ist.
Es war eine sehr schöne Woche, wir haben viele neue, coole Leute kennengelernt und das wichtigste, wir hatten Spaß! Ich freue mich schon sehr auf das nächste Lager.
Bericht folgt
Bericht folgt
Am Freitag ging das ganze Abenteuer für die Sippe und Wölflinge los, indem wir alle gemeinsam nach Rosenheim gefahren sind. Dort angekommen haben sich die Wölflinge in den Zimmern einquartiert und die Sippe hat entweder draußen oder drinnen beim Billardtisch geschlafen.
Nach einem leckeren Abendessen gab es daraufhin noch einen kurzen Willkommenskreis und es wurde verkündet, daß es am nächsten Tag ein großes Spiel geben wird.
Am Samstag Morgen im Morgenkreis kam der „Grinch“ vorbei und erzählte uns, daß wir heute ein Spiel spielen und basteln müssen. Daraufhin teilten die Leitungen die Leute in Gruppen auf, die eine Gruppe darf am Vormittag drinnen basteln und die andere draußen das Geländespiel ‚Monopoly‘ spielen und am Nachmittag tauschen diese Gruppen.
Das Geländespiel funktionierte eigentlich genauso wie normales Monopoly, nur das es Ereigniskarten gab und das ganze Spiel um das Haus spielte. Die Leute wurden dabei in 4 Gruppen aufgeteilt mit jeweils einem Leiter. Diese Gruppen konnten mithilfe von Münzen Straßen, Häuser, Fabriken usw. kaufen. Wer am Ende am meisten Geld und Straßen hat, gewinnt.
Die Bastler drinnen haben Figuren aus Knete geformt und diese trocknen lassen, verschiedene Sachen wie Sterne oder mit Draht wurden ebenfalls gebastelt. Nach dem Mittagessen haben die Gruppen die Aktivität getauscht. Diejenigen, die Vormittags drinnen waren gehen raus und die draußen waren gehen rein. Und so ging es weiter bis zum Abendessen.
Am Abend gab es eine Abendrunde in der wieder gesungen wurde und der Grinch sich verabschiedet hat.
Sonntag Morgen halfen alle gemeinsam die Unterkunft aufzuräumen und als alles wieder so gut wie aufgeräumt war und nur noch gewischt werden musste, gab es draußen für die Wölflinge noch ein paar Spiele, damit nicht alle in der Unterkunft herumrennen. Um 11 Uhr war dann der Abschlusskreis, bei dem sich verabschiedet wurde und alle nach und nach wieder nach Hause gefahren sind.
-Lea